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- 4.10.2007: Free Burma!
- 24.2.2007: Griechisch mit dem OLPC
- 21.1.2007: Hebräisch und Griechisch mit Windows XP
- 16.1.2007: Linux Libertine mit Griechisch und Hebräisch
- 7.1.2007: NET Bible privacy
- 7.1.2007: Datenschutz à la NET Bible
- 7.1.2007: Neue Screenshots für BibleTime
- 5.11.2006: GFS Artemisia – eine neue Schriftart der Greek Font Society
- 11.3.2006: Griechisches DejaVu
Bibelprogramme
Blogroll
Verfasser-Archiv
Linux Libertine mit Griechisch und Hebräisch
16.1.2007 von Stefan Lücking.
Das Libertine Open Fonts Project hat die Version 2.3.2 der Schriftart Linux Libertine veröffentlicht, die nun neben den Buchstaben für klassisches polytonisches Griechisch auch hebräische Schriftzeichen enthält.

Zwar beschränkt sich der hebräische Zeichenvorrat bislang auf den Unicode-Block Hebrew, die Zeichen aus dem Bereich Hebrew Presentation Forms sind noch nicht enthalten, für die meisten Zwecke dürfte das aber nicht weiter stören.
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Neue Screenshots für BibleTime
7.1.2007 von Stefan Lücking.
Ich habe auf meiner Seite über Bibelprogramme die Bildschirmfotos für das Linux-Programm BibleTime aktualisiert. Die bisherigen Fotos waren noch von 2001, also fast sechs Jahre alt – gerade für den Linux-Desktop ein halbe Ewigkeit.
Das erste Foto zeigt den Hauptbildschirm mit Micha 7 in Hebräisch (WLC), Deutsch (Luther) und Griechisch (LXX). Daran kann man die Unicode-Fähigkeiten von BibleTime erkennen. Unpassend wirkt allerdings der voreingestellte Blocksatz.
Das nächste Foto zeigt den Suchdialog mit einer Suche nach allen Formen von πίστις in verschiedenen Ausgaben des griechischen Neuen Testaments. Ausgewählt habe ich folgende Ausgaben: Byzantinischer Mehrheitstext (Byz), Textus receptus (TR), Tischendorf (Tisch), Westcott-Hort mit den Varianten des Nestle-Alands als Anmerkungen (WHNU). Um alle Formen von πίστις zu finden benutze ich den regulären Ausdruck »πιστ[ει]ω?[ινς]«. (Manche Formen sind dann zwar nicht vollständig, aber es reicht um alle Formen zu finden.)
Das dritte Bildschirm-Foto zeigt das Suchergebnis. Wie man sieht, gibt es bei den älteren Ausgaben einen Treffer mehr. Es wäre schon, wenn man den gleich noch angezeigt bekäme.
Zum Schluss gibt es noch einen Screenshot von der grafischen Analyse des Suchergebnisses. Hier kann man immerhin erkennen, dass der zusätzliche Treffer in der Apostelgeschichte sein muss.
Sobald ich die neue Version 1.6 bei mir installiert habe, werde ich eine kurze Besprechung für das Biblische Forum schreiben.
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GFS Artemisia – eine neue Schriftart der Greek Font Society
5.11.2006 von Stefan Lücking.
Die Greek Font Society hat eine neue Schriftart für polytonisches Griechisch herausgegeben: die GFS Artemisia.
The type family GFS Artemisia was designed by the painter-engraver Takis Katsoulidis and reflects his style and typographic acumen. It is largely his effort to offer, from a different perspective, a type face which, like Times Greek, would be applicable to a wide spectrum of uses and equally agreeable and legible. The typeface has been digitised by George D. Matthiopoulos.

Die Schriftart liegt als Open-Type-Font ein vier Schnitten vor: normal, kursiv, fett und fett kursiv. Leider sind die „Kursiven“ kein echten Kursiven, sondern nur schräggestellt.
Da es sich um eine OTF-Schriftart handelt, kann man sie leider weder in OpenOffice.org noch in StarOffice verwenden, da diese beiden Programme mit OTF-Schriftarten nichts anfangen können. Die Workarounds, die die OpenOffice-Font-FAQ anbietet, sind für Exegeten unbrauchbar, weil man entweder auf griechischen Zeichen verzichten oder einen Verlust der Schriftqualität in Kauf nehmen muss. Dieser Bug ist umso ärgerlicher, als die meisten neuen Schriften inzwischen in diesem Format veröffentlicht werden. Vielleicht hilft es ja, wenn viele Leute ihre Stimme für diesen Issue abgeben.
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